Gedanken von Mitgliedern des
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zum 11.9.2001 - Terroranschlag in USA

ER GOTT ist schon seit Jahren um mich.
Ich rede täglich mit IHM.
GOTT der Höchste und Gütigste,
umgibt mich in Hülle und Fülle.
ER fängt mich auf, wo es kein Netz mehr gibt.
Er lächelt weise mir zu, wo ich weinen muß.
Ich bin sicher, wenn ich eines Tages heimgehe
wird ER da sein und mich in die ARME nehmen.

Und das ist eigentlich das Geheimnis des Glücks.
Denn ER hat uns die Kraft der Liebe verliehen.
Und ich sehe meine Pflicht darin,
diese Kraft weiterzutragen.

***(Literaturix) (durch Sybille 3)


Memento mortui.....

HERR, ich suche Worte .......
Unterwegs-
Nachdenken -
Entspannen -
Loslassen -
Erwarten -
Mein Gott, was hatten wir nicht alles für Wünsche!
HERR, zeige uns wieder die kleinen Dinge!
Die Menschen haben versagt!

HERR,
gib uns wieder langen Atem !

(Text aus dem Buch:
" Wenn mich nicht Deine Hand berührt "
Seele .... vergiss nicht die Toten....
 (durch Sternwart) 

/Lara1)


    Menschen streben zum KREUZ
    Menschen straucheln vor dem KREUZ
    Menschen richten sich auf am KREUZ

     (Alfred)
     


    Gib Gott nie auf,
    indem du Ihn für deine Probleme
    verantwortlich machst.
    Glaube lieber,
    dass die Probleme
    dich Gott näher bringen.

    (SAI BABA) (durch Lorina)
     


Memento mortui....

Gedenken an die Opfer in USA...

Alles, mein GOTT, kommt von Dir,
Licht und Finsternis,
Glück und Leid,
nichts geschieht von selbst.
Millionen Jahre waren,
ehe es uns gab.

Jahrmillionen werden es nach uns sein.
Ein paar kurze Jahre scheint uns die Sonne,
ein paar Sommer lang
ist für uns TAG auf dieser Erde.

Für diese Spanne ZEIT wollen wir
DIR danken.
Alles, was wir erleben, ist Dein Geschenk.
Alle Liebe, die wir geben - oder empfangen.
Jede Tätigkeit, die gelingt,
jeder Gedanke, den wir verstehen.
Alles, was uns zufällt, ist Deine Gabe,
Von wem sollte es uns zufallen,
wenn nicht von Dir ?

Alles, was schwer auf uns liegt,
kommt von Dir,
wer sollte es uns auflegen,
wenn nicht DU ?
In allem sehen wir Deine Absicht, HERR.

(Dieses sinnvolle alte Gebet,
einem Buch entnommen,
soll in schweren Stunden Mut machen)

     (Sternwart)

 


    Stunden furchtbaren Leidens und
    dann der Tod!
    Nach dieser Auskunft beruhigte sich Peter Iwanowitsch und begann mit Interesse nach den Einzelheiten des Todes zu fragen, als wäre der Tod ein Abenteuer, das nur Iwan Iljitsch, keineswegs aber auch ihm selber widerfahren
    könnte.

    [Leo N. Tolstoj](durch Sieghart)

     


Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede
Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht
ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
der uns beschützt und uns hilft zu leben.


(Hermann Hesse) (durch Alfred)

 

Vater, in deine Hände ergebe ich mich.
Tu mit mir,
was auch immer Du willst,
und was immer Du tust -
ich werde Dank sagen
und stets dankbar bleiben.
Dein Wille geschehe in mir
wie in all Deinen Kreaturen.
In Deine Hände befehle ich meinen Geist.
Ich tue es
mit der ganzen Liebe meines Herzens,
denn ich liebe Dich, Herr,
und sehne mich so sehr,
mich zu geben mit einem Vertrauen,
das alles Mass uebersteigt.

Amen. ( durch Ilonka)

 


    Das Leben derer, die auf Gott hören, gleicht dem Sonnenaufgang:

es wird heller und heller, bis es völlig Tag
geworden ist.

(durch lumpi2)
 

Foto:
Europas ältester Friedhof
nördlich der Alpen
“Stadtgottesacker” in Halle


Ich habe dich verloren

Ich kann nicht beten,  Herr.
Ich suche nach Worten,
aber ich finde keine.
Nur hohle Phrasen
kommen mir in den Sinn.
Herr, du bist in unendlicher Ferne.
Ich habe  dich verloren.
Wo bist du?
Wo soll ich dich suchen?
Warum zwingst du  mich, Herr,
diese Wüste zu durchqueren?
Spröde sind meine Lippen,
und meine Knie wanken.
Wie soll ich da durch diese Wüste kommen?
Mein trockener Mund schreit nach dir,
der du die Worte des ewigen Lebens  hast.
Und wie herrliches kühles Wasser
wäre dein Wort für die Wüste in  mir.
Herr, höre mein Flehen.

AMEN  (durch Murmel)


Der Glaube gibt uns Kraft,
tapfer zu tragen,
was  wir nicht ändern können,
ohne je die Hoffnung
auf Frieden zu  verlieren.

(durch Carry20)

  Aus Wunden    werden Perlen.

(Hildegard von Bingen)